Das Weltkulturerbe der Unesco in Berlin

Das Bode-Museum wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Es wurde bereits im Jahre 1904 als Kaiser-Friedrich-Museum eröffnet. Der Grundstein für das Bode-Museum in Berlin wurde im Jahre 1897 gelegt und der Bau dauerte ganze sieben Jahre. Der Architekt war Heinrich von Bode. Er war auch der erste der einen gewissen Anfangsbestand in den Kunstkammern schuf. Da er seinen Mentor Karl den Dritten ehren wollte, ließ er das Museum genau an dessen Geburtstag dem 18. Oktober eröffnen, obwohl der 99-Tage-Kaiser schon lange gestorben war.
Es ist einer der wichtigsten Hauptbestandteile der Museumsinsel in Berlin. Im Bode-Museum hat man die Möglichkeiten verschiedene Skulpturen zu sehen, es ist das Hauptmuseum für byzantinische Kunst und beherbergt in seinem Inneren auch das Münzkabinett. Die Hauptattraktion des Bode-Museums waren aber nicht nur seine ausgestellten Kunstobjekte sondern die Ausstattung des Museums selber. So war das Tiepolo-Kabinett im Jahre 1904 eine besondere Attraktion. Tiepolo ist der Name des Künstlers der die 22 Fresken im Grisaillle – Technik erstellt hat. Eigentlich waren die Fresken nicht für das Bode-Museum gedacht, sondern für den Palazzo Volpato Pagigai in Nervesa. Bode war aber so fasziniert, dass er diese gleich kaufte.
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